Gern bieten wir Ihnen die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung entsprechend der im Sozialgesetzbuch SGB III hinterlegten Grundsätze an.

 

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die über Vermittlung zu besetzenden Jobs, sobald Sie die Kategorie Vermittlung gewählt haben.

 

Vor dem Senden einer Bewerbung an uns lesen Sie sich bitte zuerst die nachfolgenden Informationen durch, um Ihren Rechtsanspruch auf einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein zu klären.

Was Sie wissen müssen:

Seit dem 1. Januar 2013 müssen alle privaten Arbeitsvermittler sowie Firmen, die gewerbsmäßig Personaldienstleistungen anbieten und einen Gutschein der Bundesagentur für Arbeit einlösen wollen, die Zertifizierung als "Zugelassener Träger nach dem Recht der Arbeitsförderung" gemäß der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) über eine Trägerzulassung (siehe Bild) nachweisen.

 

Unser Unternehmen ist seit dem 01. Januar 2013 zertifiziert, die Re-Zertifizierung für den Zeitraum 2016 bis 2019 liegt vor, sodass wir Ihnen weiterhin Vermitt-lungsdienstleistungen (AVGS MPAV) anbieten dürfen. Wenn Sie einen Vermittlungsgutschein haben oder eine Zusage darauf erhalten und unsere Dienste in Anspruch nehmen möchten, schließen wir mit Ihnen eine schriftliche Vermittlungsvereinbarung ab (§ 296 SGB III). Dies soll Ihnen helfen, Ihren Weg in eine sozialversiche-rungspflichtige Beschäftigung ohne Angst und nach Klärung aller damit zusammenhängenden Fragen gehen zu können. Wir sichern darüber hinaus den Schutz Ihrer Daten zu, die wir zum Zweck der Vermittlung erheben müssen. Hierfür erhalten Sie von uns zusätzlich eine schriftliche Datenschutzerklärung. Erst nach Klärung aller Fragen und der Abgabe Ihres Einverständnisses nehmen wir für Sie die Arbeit auf.

 

Jeder Person, die eine Beschäftigung als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer sucht, kann die Agentur für Arbeit nach § 45 Abs. 4 SGB III als Ermessensleistung einen Gutschein ausstellen. Für den Gutschein kommen auch Bezieher von ALG II in Betracht (§ 45 Abs. 4 SGB III, i.V.m. § 16 Abs. 1 SGB II). Auch während der Teilnahme an einer Arbeitsgelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung kann ein Gutschein ausgestellt werden. Dies ergibt sich aus dem Vorrang von sozialversicherungspflichtiger Tätigkeit auf dem 1. Arbeitsmarkt. Sind Sie als Bezieher von Arbeitslosengeld noch nicht durch die Arbeitsagentur vermittelt worden, obwohl Sie innerhalb von drei Monaten bereits mindestens sechs Wochen arbeitslos waren, erlangen Sie nach § 45 Abs. 7 SGB III einen Rechtsanspruch auf den Gutschein. Zeiten der Teilnahme an einer Maßnahme zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung nach §§ 44 bis 46 SGB III oder der beruflichen Weiterbildung (§ 81 ff. SGB III) werden in die Drei-Monatsfrist nicht einberechnet. Bei Arbeitsunfähigkeit werden nur die Tage, an denen Arbeitslosengeld fortgezahlt wird, als Zeiten der Arbeitslosigkeit und damit sechswöchigen Wartezeit berücksichtigt. Für Zeiten des Bezuges von Krankengeld gilt dies nicht. Sperrzeiten werden als Wartezeit gezählt.

Der Vergütungsanspruch eines zertifizierten, gewerbsmäßig tätigen privaten Vermittlers oder Firmen ist von der Erfüllung folgender Voraussetzungen abhängig:
► es muss ein versicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis von mindestens 15 Wochenstunden vermittelt worden sein,
► es muss eine Beschäftigungsdauer von mindestens drei Monaten vereinbart worden sein,
► der Arbeitsuchende darf bei dem Arbeitgeber während der letzten vier Jahre vor der Arbeitslosmeldung nicht länger als drei Monate sozialversicherungspflichtig beschäftigt gewesen sein (Ausnahme: Schwerbehinderte),
► der Arbeitsvertrag muss infolge der Vermittlung durch den Vermittler zustande gekommen sein,
► der Vergütungsanspruch entsteht in Höhe von 1000 €, wenn das Beschäftigungsverhältnis sechs Wochen angedauert hat, der restliche Anspruch entsteht,

    nachdem es sechs Monate andauert.

Die Höhe der Vermittlungsvergütung ist auf 2.000 €, bei Langzeitarbeitslosen § 18 SGB III und Behinderten § 2 SGB IX auf 2.500 € begrenzt. Eine Schwerbehinderung ist nicht Voraussetzung.

 

Sollten Sie nicht anspruchsberechtigt sein oder noch keinen Antrag gestellt haben, klären wir gern gemeinsam mit Ihnen  ab, welche Möglichkeiten für Ihre erfolgreiche Bewerbung auf einen von uns zur Vermittlung angebotenen Job bestehen. Dazu nehmen Sie bitte Kontakt zu unserem Team auf.

 

 

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